Morning routine

Trockenbürsten: So geht’s

Trockenbürsten ist so ziemlich die einfachste Form der Selbstfürsorge: eine Bürste, nackte Haut, fünf Minuten vor dem Duschen.

Was Sie benötigen

Eine Körperbürste mit Naturborsten. Ein langer Stiel ist hilfreich für den Rücken, aber nicht zwingend erforderlich. Feste Borsten sind in Ordnung, raue, kratzige jedoch nicht.

So gehen Sie vor

  1. Beginnen Sie im trockenen Zustand, vor dem Duschen.
  2. Fangen Sie bei den Füßen an und führen Sie lange, leichte Streichbewegungen die Beine hinauf, immer in Richtung Herz.
  3. Danach folgen die Arme, von den Händen zu den Schultern.
  4. Auf dem Bauch in sanften kreisenden Bewegungen bürsten.
  5. Üben Sie nur leichten Druck aus. Die Haut sollte leicht rosa aussehen, niemals rot oder wund.
  6. Duschen Sie anschließend und tragen Sie eine Feuchtigkeitspflege auf.

Wie oft

Zwei- bis dreimal pro Woche ist für den Anfang völlig ausreichend. Viele machen es täglich, aber mehr bringt keinen zusätzlichen Nutzen.

Wann Sie darauf verzichten sollten

Vermeiden Sie verletzte, gereizte oder sonnenverbrannte Haut sowie Bereiche mit Ekzemen, Psoriasis, Ausschlag, Krampfadern oder Wunden. Wenn Sie unter einer Hauterkrankung leiden, fragen Sie zuerst Ihren Hausarzt oder einen Dermatologen.

Die ehrliche Einschätzung

Die meisten Menschen bleiben beim Trockenbürsten, weil es sich gut anfühlt und die Haut glatt macht. Betrachten Sie es als angenehme Minuten in Ihrer Routine und nicht als medizinische Behandlung, dann werden Sie nicht enttäuscht sein.

Nur allgemeine Informationen, kein medizinischer Rat.

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